Natürlich muss man als Käufer einige Tricks und Kniffe kennen, um einen Artikel möglichst
günstig zu erwerben.
Wie überall anders auch, also nicht nur im Auktionshaus, sollte man Antizyklisch vorgehen.
Man sollte sich also die Frage stellen, wann die eigentliche Zielgruppe normalerweise nicht
im Internet ist und die online Auktionen nach dem Artikel durchsucht. Des Weiteren gibt es
einige Tools für online Auktionen, die man einsetzen kann. Doch hier gilt es zu
unterscheiden, ob es wirklich Sinn macht, ein Hilfsmittel im Auktionshaus einzusetzen. Zu
empfehlen ist immer ein Programm, das ein Gebot in den letzten Minuten oder sogar
Sekunden vor Auktionsende abgibt. So wird der Preis nicht unnötig in die Höhe getrieben.
Als eher nachteilig gelten derzeit die Programme, mit denen man nach Tippfehlern suchen
kann. Einige Verkäufer nutzen gezielt aus, dass potentielle Käufer meinen, ihr Produkt sei ein
Schnäppchen. Man mag es nicht glauben, aber die Höhe des Endgebotes ist bei Artikeln mit
Rechtschreibfehlern im Auktionshaus teilweise größer als bei Produkten ohne
Rechtschreibfehler.
Wichtig ist natürlich immer ein Blick auf die Versandkosten. Ein Überblick über alle (!)
Kosten, die auf den Käufer zukommen ist sehr wichtig. Einige Anbieter möchten auch die
ebay- Gebühren erstattet haben, die zwar nicht sehr hoch sind, aber immer einen Kostenfaktor
darstellen. Das Bewertungsprofil sollte ebenfalls immer etwas genauer angeschaut werden.
Dies hat zwar nicht direkt etwas mit dem Preis zu tun, kann aber Reinfälle vermeiden. Es gibt
hierzu im Internet Tools, die direkt die neutralen und negativen Bewertungen herausfiltert.
Zum Schluss sei zu sagen, dass Artikel über so genannte Preissuchmaschinen zum Teil
günstiger sind als in online Auktionen. Der Blick ins Auktionshaus lohnt sich also nicht
immer.
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