Die Zeit, als Computerspiele immer beliebter wurden, waren die 1990er Jahre, genauer gesagt die Mitte dieses sehr ereignisreichen Jahrzehnts. Dies war nämlich auch die Zeit, in der sich viele private Haushalte einen PC anschafften und auch das Internet, das kurze Zeit zuvor der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Damit erkannten auch die Hersteller der Computerspiele, dass sie nun ein ganz neues Medium hatten, das sie bedienen konnten bzw. wollten. Und das taten sie auch. Dies war die Geburtsstunde der Onlinespiele. Diese sind heute weit verbreitet. Bei Onlinespielen handelt es sich allerdings um Computerspiele, die meist im freien Handel gar nicht erhältlich sind oder aber erst sehr viel später. Kaufen Sie in einem Games Shop die passenden Spiele.
Viele Hersteller von Computerspielen nutzen aber gerade die Möglichkeit der Onlinespieleplattformen, um erst einmal die neusten Computerspiele zu testen und auch so schon etwas Werbung zu machen noch bevor das Computerspiel auf den Markt kommt und auf CD bzw. DVD gepresst wird. Einige Hersteller entscheiden sich allerdings dann auch ihre Computerspiele einzig auf einer Plattform im Internet zu präsentieren. Bei den Onlinespielen gibt es zwei Varianten, und zwar die kostenlosen und die Computerspiele, die nur gegen ein Abo zu spielen gehen. Bei den kostenlosen Computerspielen muss der User allerdings häufiger einmal eine Werbeeinblendung in Kauf nehmen.
Actionspiele – tolle Browsergames
Bei einem Browserspiel oder Browsergame handelt es sich um eine Computerspiel das einen Web-Browser als Benutzerschnittstelle nutzt. Es ist dabei dass die Berechnung des Spielgeschehens in einem derartigen Spiel entweder vollständig oder nur teilweise auf dem lokalen Rechner erfolgt. Alternativ erfolgt dies auf den Servern des Spielanbieters. Die Actionspiele und anderen Computerspielgenres werden dem User in der Regel kostenlos zur Verfügung gestellt, allerdings nur in der Grundversion. Denn einige der Anbieter verlangen für die erweiterten Spiel-Features und auch den Support eine Gebühr. Dabei ist natürlich zu differenzieren für den User, ob er sich dieses Spiel nun im Handel nicht doch lieber selbst kauft oder aber auf das Angebot des Anbieters eingeht. Häufig ist es allerdings so, dass es gar keine Kaufversion dieser Spiele gibt. In diesem Fall nimmt der begeisterte Gamer halt eben die Gebühr in Kauf, die der Anbieter für die erweiterten Features für das Spiel verlangt. Die ersten Browserspiele kamen Mitte der 1990er Jahre auf den Markt. Als Pionier der modernen Browserspiele gilt das englischsprachige Planetarion, das durch die Projektgruppe Fifth Season AS mit Sitz in Oslo zur Verfügung gestellt hat. Dort wurden später auch kostenpflichtige Accounts eingeführt. Daraufhin traten neue Anbieter auf den Markt ein und boten vielen Spieler eine „neue Heimat“ im Netz zum Spielen.
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