Irland ist in Sachen Kultur und Natur einer der führenden Ländern, möchte man sagen. Ein Land, dass so schön, wie es alt ist. Mit so viel Tradition und Geschichte, dass es fast schon zu viel ist. Wir möchten kurz über Irland berichten und zeigen eine der schönsten Städte des Landes: Kilkenny.
Irland, als Land der Kobolde, Feen, Rotschöpfe und des Whiskeys abgestempelt, ist ein Land, dass es in der Vergangenheit nicht leicht hatte. Gebeutelt von Hungersnöten und der Herrschaft der Briten, war die Bevölkerung zwischenzeitlich bei einem Tiefstand von 2.5 Millionen Menschen angekommen. Heute sind es wieder rund 4.5 Millionen Iren, die großen Wert auf ihre Geschichte legen, auf ihre Traditionen und Bräuche, die großteils aus dem christlichen Glauben übernommen, oft aber auch keltischen Ursprungs sind. Eine Stadt, in der viel dieser Geschichte noch zu sehen ist und in der diese auch noch gelehrt wird, ist Kilkenny.
Kilkenny, bekannt als eines der irischen Biere, ist eine Stadt mit circa 18.000 Einwohnern und eigenen Marmorwerken. Das „Marble Marmor“ ist eines der Wahrzeichen der Stadt, die deshalb auch „Marble City“ genannt wird. Diese Ausgrabungen sind nicht nur wirtschaftlich interessant, sondern auch historisch, da hier archäologische Ausgrabungen gemacht wurden.
Kilkenny zeigt Irland von einer seiner besten Seiten: Ordentlich, gastfreundlich und traditionell. Hier wird auch noch richtiges Sightseeing betrieben, da es hier eine Reihe von interessanten Klöstern und Ruinen gibt. Ursprünglich war „Kilkenny Castle“ übrigens eine Normannenburg, diese Burg steht immer noch und bildet das historische Zentrum von Kilkenny. Es kann natürlich auch noch besichtigt werden.
Silko
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