Wenn man zum ersten Mal ins Schwimmbad geht, kann man sich vorher bei Bekannten und Müttern aus der Gegend erkundigen, ob man sich irgendwie besonders vorbereiten muss. Der Begriff Schwimmwindeln war etwas, was von den Müttern immer wieder erwähnt wurde.
Schwimmwindeln kennen einige Eltern überhaupt noch nicht. Man kann sich aber informieren, wozu diese Babybadehose, die Aquawindel, eigentlich gut ist. Man nimmt Schwimmwindeln nämlich, statt normaler Windeln, wenn man mit dem Baby ins Wasser geht. Der Vorteil ist, dass Schwimmwindeln alle Formen des „Geschäftes“ eines Babys daran hindern, ins Wasser zu laufen.
Es gibt zwei Sorten von Schwimmwindeln gibt, nämlich Einmalwindeln und Schwimmwindeln zum Auswaschen und Wiederverwenden. Wichtig ist auch die richtige Passform einer Aquawindel. Es gibt nämlich Exemplare mit Klettverschlüssen, wie man sie kennt. Im Handel erhältlich sind aber auch Schwimmwindeln mit Gummibündchen oder in Slipform. Bei dieser Aquawindel kann ein eingearbeiteter Slip für Sauberkeit und Wohlbefinden sorgen.
Schwimmwindeln, die man auswaschen kann, sind leicht zu reinigen. Mann kann sie im Bad erst auswaschen, dann bei 30 Grad in die Maschine stecken und schließlich an der Luft (nicht im Trockner!) auf der Wäscheleine trocknen. Einmal verwendbare Schwimmwindeln sind hier einfach unsinnig, da der Arbeitsaufwand, diese zu waschen geringer ist, als bei normalen Baumwollwindeln zum Beispiel.
Man kann verschiedene Formen von Schwimmwindeln kaufen, je nachdem welchen Schnitt man bevorzugt, z. B. mit Klettverschluss, Gummibündchen oder eingearbeitetem Slip für gute Hautverträglichkeit. Das Anziehen der Schwimmwindel stellt überhaupt kein Problem dar, da Babys die Windeln ja eh gewöhnt sind. Schön ist, wenn die Aquawindel dicht hält, eine Sorge weniger für Eltern.
Sandra Müller
Sandra
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