Eigentlich die SIM Karte nicht mehr und auch auf den ersten Blick nicht weniger, als eine Plastikkarte mit Chip. Wie auch bei der Bankkarte steckt sehr viel mehr dahinter, als nur eine Plastikkarte mit Chip, auf dem irgendetwas abgespeichert ist. Denn auf der SIM Karte sind Informationen gespeichert, die es ermöglichen dass der Verbraucher von einem Guthaben schöpfen kann, um mit “Gott und der Welt” zu telefonieren.
Grundsätzlich unterscheidet man bei der SIM Karte drei Arten: Die SIM Karte mit Simlock oder Netlock bzw. die SIM Karte ohne Simlock bzw. Netlock. Darüber hinaus gibt es noch die Prepaid SIM Karte. Die Unterschiede bei den verschiedenen SIM Karten bestehen in den Tarifen und den Vorgaben der jeweiligen Anbieter. Darüber hinaus aber auch im Bezug auf die Technik und dem Netz, in dem die SIM Karte funktioniert.
Dies ist auch der Grund, warum bei einem Vertragswechsel im Bezug auf den Anbieter und auch auf den Tarif der Verbraucher eine andere SIM Karte erhält. Die alte Rufnummer jedoch kann nach wie vor beibehalten werden. Die jeweils neue SIM Karte ist dann jeweils nur mit den aktuellen Vertragsdetails des neuen Anbieters bzw. des Tarifs ausgestattet.
Abhängig allerdings ist die Nutzung der SIM Karte jeweils auch, ob das Handy denn für die Nutzung von einer anderen SIM Karte freigegeben ist. Dies geschieht allerdings meist nur nach der Beendigung des jeweiligen Vertrags bzw. dem Ende der Vertragslaufzeit. SIM Karten sind sehr wertvoll. Dies erklärt auch den Umstand, dass einige Anbieter für die SIM Karten ein Pfand verlangen. Dieses liegt je Anbieter unterschiedlich hoch.
Julia
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