Wer für Babys kocht, der sollte sich dabei auch an ganz bestimmte Grundregeln halten.
Dazu zählen unter anderem auch, dass man für die Baby Nahrung weder Salz, noch Zucker oder andere Gewürze verwenden sollte. Denn man muss sich stets bewusst sein, dass ein Baby, wie auch bei baby-schwangerschaft.eu beschrieben wird, sehr viel feinere Geschmacksnerven als jeder Erwachsene hat. Der Brei selbst hat einen starken Eigengeschmack, der für ein Baby vollkommen ausreicht, um den Gaumen zu erfreuen. Abgesehen davon sollte man einen guten Pürierstab besitzen, wenn man seinem Kind selbst etwas kochen möchte. Gerade in den ersten Monaten muss die gesamte Kost fein püriert werden. Denn Babys haben natürlich noch keine Zähne und können deshalb noch keine großen Stückchen kauen.
Zusätzlich empfiehlt es sich, zu Beginn der Fütterung mit selbst gekochter Nahrung, erst einmal einige wenige Produkte als Ausgangsbasis zu nutzen. So kann man am einfachsten mit Möhrenbrei anfangen. Verträgt das Baby diesen über mehrere Tage gut, kann man auch weitere Produkte für die Babynahrung verwenden. So könnten als nächstes pürierte Kartoffeln hinzu gegeben werden. Jetzt kann man beispielsweise im Wechsel Kartoffelbrei und Möhrenbrei servieren. Später dürfen im Brei auch pürierte Fleischstücke enthalten sein. Aber auch hier muss man das Baby zunächst vorsichtig und langsam an neue Nahrungsmittel gewöhnen.
Eine Nahrungsumstellung von einem Tag auf den anderen sollte in jedem Fall vermieden werden. Anfänglich sollte der Brei auch nur eine Milchmahlzeit ersetzen, später kann man dann mehrere Mahlzeiten über den Tag verteilt in Breiform geben, bis man nur noch nachts mit Muttermilch stillt. Am besten bereitet man die Babynahrung mit wenig Fett und Flüssigkeit zu. Dabei muss der Brei nicht unbedingt gekocht werden, ein Dünsten reicht oft völlig aus. Der Brei sollte auch nicht zu lange warm gehalten werden, da sich hierbei Keime entwickeln können.
Doch wie bereitet man nun den perfekten Babybrei wirklich zu? Welche Zutaten gehören hinein und wie genau bringt man Abwechslung in den Speiseplan? Hier sind natürlich Rezepte wichtig. Die richtigen Rezepte findet man auf www.rezepte-kochen.eu, wo nicht nur, aber auch für Babys viele tollte und leckere Mahlzeiten vorgestellt werden und deren Zubereitung einfach erklärt wird.
Sandra Müller
vz(at)hub-eisenach.de
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