Ein Urinal mit Spülkasten soll ein gewisses Gefühl von Hygiene und Behaglichkeit im Badezimmer darstellen. Urinale werden immer beliebter und liegen gerade sehr im Trend. Nach der Auffassung vieler Hausbesitzer sollte auch in Privathaushalten mit männlichen Badbenutzern ein Urinal nicht mehr fehlen. In Gästebäder werden Urinale sehr gerne installiert, da sie die sparsame Alternative zum WC geworden sind. Ein normales WC benötigt zum Beispiel 6 bis 9 Liter pro Spülgang, während ein Urinal gerade mal 2 Liter von dem immer knapper werdenden Wasser benötigen. Urinale werden wandhängend in der so genannten Vorwandinstallation eingebaut. Neben einem Urinal hat sich das Bidet längst etabliert und zählt für viele zum Hygienestandard eines komplett eingerichteten Badezimmers. Der eigentliche Zweck eines Bidets ist die Genitalreinigung, aber auch als Fußwaschbecken kann es genutzt werden. Bidets können, wie das WC auch, an der Wand befestigt oder auf dem Boden stehend installiert werden und die Armaturen lassen sich wandseitig oder stirnseitig montieren.
Ein Urinal mit Spülkasten verspricht spurenlose Sauberkeit. Die Urinale wurden so geformt, dass Urinspritzer sicher nach unten in das Becken geleitet werden. Dies hat natürlich im öffentlichen, wie auch im privaten Bereich, den Vorteil der bestmöglichen Hygiene und Schutz für den jeweiligen Benutzer. Gleichzeitig verringert sich der Reinigungsaufwand um das Urinal herum. Ein schönes und witziges Utensil, das für ein Urinal entwickelt wurde, ist die so genannte Zielhilfe. Man kann sie entweder vom Hersteller einkleben lassen oder klebt sie nach der Installation selbst ein. Durch den natürlichen Spieltrieb, den ein Mann in sich trägt, kann durch die Zielhilfe nochmals Reinigungsaufwand eingespart werden Denn es gibt sicher keinen Mann, der nicht versuchen wird, das Ziel genau zu treffen.
Ein herkömmliches Urinal mit Spülkasten benötigt wie schon erwähnt, ca. 3 Liter pro Spülgang. Eine Alternative wären hier noch die wasserlosen Urinale, die ganz ohne Wasser und Spülvorrichtung funktionieren. Diese neuen Systeme sparen vor allem Wasser und Kosten, ohne dass Abstriche beim Komfort und der Hygiene gemacht werden müssen.
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